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12. Du musst die Armen unterstützen
(Apgostelgeschichte 20,33-35)
Apgostelgeschichte 20,33-35: "Ich habe von niemandem Silber oder Gold oder Kleidung begehrt. Denn ihr wisst selber, dass mir diese Hände zum Unterhalt gedient haben für mich und die, die mit mir gewesen sind. Ich habe euch in allem gezeigt, dass man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen muss im Gedenken an das Wort des Herrn Jesus, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als nehmen."
Es ist ein großer Tag an dem du entdeckst, dass sich das Leben nicht um dich dreht. Es geht nicht einmal nur um dich und Gott. Es geht darum dass Gott durch dich andere lieben kann. Paulus sagt: "Denn ihr wisst selber, dass mir diese Hände zum Unterhalt gedient haben für mich und die, die mit mir gewesen sind." Wir arbeiten, um unsere eigenen Bedürfnisse zu decken und für unsere Familie zu sorgen, aber auch dafür, dass Gott andere durch uns segnen kann. Und Paulus sagt: "Ich habe euch in allem gezeigt, dass man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen muss ..." Damit wird auch angedeutet, dass es mehr als einen Weg gibt, sich der Schwachen anzunehmen. Wir können die Schwachen mit unserem Wohlstand, mit unserem Gebet und auch mit unserer Gegenwart unterstützen.
Römer 14, 1-2: "Den Schwachen im Glauben nehmt an und streitet nicht über Meinungen. Der eine glaubt, er dürfe alles essen; wer aber schwach ist, der isst kein Fleisch."
An dieser Stelle geht es um geistige Schwäche, um Schwäche im Glauben, um die Unterstützung und Akzeptanz der Glaubensschwachen. Wir dürfen sie nicht Verurteilen und fallen lassen wegen ihres fehlenden Glaubens. Erhebt sie. Man kann niemanden durch Kritik zum Wachstum und Reife bringen sondern nur durch die Liebe.
Es ist ein großer Tag an dem du entdeckst, dass sich das Leben nicht um dich dreht. Es geht nicht einmal nur um dich und Gott. Es geht darum dass Gott durch dich andere lieben kann. Paulus sagt: "Denn ihr wisst selber, dass mir diese Hände zum Unterhalt gedient haben für mich und die, die mit mir gewesen sind." Wir arbeiten, um unsere eigenen Bedürfnisse zu decken und für unsere Familie zu sorgen, aber auch dafür, dass Gott andere durch uns segnen kann. Und Paulus sagt: "Ich habe euch in allem gezeigt, dass man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen muss ..." Damit wird auch angedeutet, dass es mehr als einen Weg gibt, sich der Schwachen anzunehmen. Wir können die Schwachen mit unserem Wohlstand, mit unserem Gebet und auch mit unserer Gegenwart unterstützen.
Römer 14, 1-2: "Den Schwachen im Glauben nehmt an und streitet nicht über Meinungen. Der eine glaubt, er dürfe alles essen; wer aber schwach ist, der isst kein Fleisch."
An dieser Stelle geht es um geistige Schwäche, um Schwäche im Glauben, um die Unterstützung und Akzeptanz der Glaubensschwachen. Wir dürfen sie nicht Verurteilen und fallen lassen wegen ihres fehlenden Glaubens. Erhebt sie. Man kann niemanden durch Kritik zum Wachstum und Reife bringen sondern nur durch die Liebe.
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