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Gottes Führung für jeden Gläubigen - Der Heilige Geist führt uns durch gesprochene Worte

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Gottes Führung für jeden Gläubigen
Der Heilige Geist führt uns durch die Schrift
Der Heilige Geist führt uns durch Visionen und Träume
Der Heilige Geist führt uns durch gesprochene Worte
Der Heilige Geist leitet uns durch inneres Drängen
Der Heilige Geist leitet uns durch innere Überzeugung und Absichten in unserem Geist
Wenn du vom Heiligen Geist geleitet werden willst
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Der Heilige Geist führt uns durch gesprochene Worte

Sehen wir uns Apostelgeschichte 8,29 an: "Der Geist aber sprach zu Philippus: Geh hin und halte dich zu diesem Wagen!"

Wir kennen die Geschichte. Am Schluss wurde der äthiopische Eunuch für Christus gewonnen und mit Wasser getauft. Ich möchte, dass ihr das bemerkt: es war kein Eindruck, den er hattte. Das waren die Worte, die der Heilige Geist deutlich zu ihm gesprochen hat. Der Heilige Geist sprach zu ihm: "Geh hin und halte dich zu diesem Wagen."

Sehen wir uns Apostelgeschichte 10,19 an: "Während aber Petrus nachsann über die Erscheinung, sprach der Geist zu ihm: Siehe, drei Männer suchen dich; so steh auf, steig hinab und geh mit ihnen und zweifle nicht, denn ich habe sie gesandt."

In beiden Fällen spricht der Heilige Geist und gibt Anweisungen. Und Jesus hat ja auch gesagt: "Wenn der Heilige Geist kommt, wird Er zu euch sprechen."

Der kleine Junge, der mir in einem Park von Jesus erzählt hat, stellte mich an diesem Tag auch seiner Mutter vor. Ich dachte, dass sie die merkwürdigsten Menschen waren, die mir je begegnet waren. Als ich weg ging, luden sie mich zum Abendessen ein und ich habe einfach abgesagt. Ich dachte: "Sowas will ich wirklich nicht machen." Ich ging weg und sie rief mir die Adresse nach. Ich habe das dann einfach vergessen und ich habe mir sogar noch gedacht: "Ich werde diese Leute nie wieder sehen." Zwei Wochen später überkam mich dieses überwältigende Gefühl, dass ich ihr Haus finden müsste. Ich bin mit meinem kleinen Lieferwagen losgefahren, fand die Straße, sie lebten auf einem Hügel. Ich ging den Hügel hinab und da war eine Frau, die sich aus dem Fenster des zweiten Stocks lehnte und rief: "Hey, Bay! Hey Bay! Hier oben!" Ich ging hinauf und sie hatten das Essen fertig und es war der Tisch für mich mitgedeckt und sie sagten: "Wir haben auf dich gewartet. Der Herr hat uns gesagt, dass du heute kommen würdest." Ich war platt und fragte: "Hmmm? Wie bitte? Wer hat Ihnen gesagt, dass ich kommen würde?" So lange ich lebe, werde ich nie vergessen: Sie hatte ihre Nase nur gerade so weit von meiner Nase weg und sie sagte: "Der Herr hat uns gesagt, dass Sie heute hier sein würden." Also, das war der Heilige Geist. Jesus hat gesagt: "Wenn Er kommt, wird Er zu euch sprechen."

Schauen wir uns Apostelgeschichte 13,2 an: "Als sie aber dem Herrn dienten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Sondert mir aus Barnabas und Saulus zu dem Werk, zu dem ich sie berufen habe. Da fasteten sie und beteten und legten die Hände auf sie und ließen sie ziehen. Nachdem sie nun ausgesandt waren vom Heiligen Geist, kamen sie nach Seleuzia und von da zu Schiff nach Zypern."

Gut, der Heilige Geist hat gesprochen und Er hat ausgesandt. Wir wissen nicht, wie der Heilige Geist gesprochen hat. Ob es durch prophetische Sprache oder durch einfache Worte war, die Er in ihre Herzen gelegt hat ... das können wir dem Text nicht entnehmen. Aber wir erfahren, dass der Heilige Geist zu ihnen gesprochen hat und dass sie wussten, was zu tun war. Es ist interessant: Nachdem die Hände aufgelegt worden waren und nachdem sie ausgesandt worden waren heißt es: "Nach dem sie nun ausgesandt waren vom Heiligen Geist ..." Es besteht ein großer Unterschied darin, ob man einfach geht, oder ob man vom Heiligen Geist gesandt wird. Wenn der Heiligen Geist diese Sendung nicht verursacht hätte und wenn Er nicht der Wind in ihren Segeln gewesen wäre, dann wäre es wie das alte Sprichwort gewesen: "Leere Hände werden auf leere Köpfe gelegt." Ich denke, dass es viele Menschen gibt, die einfach losgehen, ohne dass sie eine Sendung vom Heiligen Geist hätten. Seht ihr, die besondere Betonung liegt hier immer darauf, dass etwas vom Heiligen Geist eingeführt, vom Heiligen Geist angetrieben und vom Heiligen Geist geleitet worden ist, und so sollte es sein. Ich glaube, dass jeder Dienst vom Heiligen Geist geleitet sein sollte. Ich brauche die übernatürliche Schärfe, die nur der Heilige Geist geben kann, um diese Gemeinde zu leiten und auch du brauchst es für das, was du tust.

Ich habe mal einem Freund zugehört, er eine Geschichte erzählt hat. Er war in einer christlichen Universität hier in Südkalifornien gewesen. Einer seiner Professoren, der als Vater der Theologie und Studien über das Gemeindewachstum betrachtet wurde und der einige Bücher geschrieben hatte, erzählte eine Geschichte. Mein Freund brachte diese Geschichte in Beziehung mit der Art und Weise, wie sie vor allem in dieser Gruppe gearbeitet hatten, in der sie sich mit demographischen und sozioökonomischen Studien beschäftigt hatten und all den Themen, die nach Ansicht der Experten für Gemeindewachstum zum Pflichtprogramm gehören. Sie hatten eine Menge Mitarbeiter und viel Geld dafür investiert und viel Zeit aufgewandt um die verschiedenen Regionen in Südkalifornien zu studieren und kamen schließlich an einem bestimmten Ort. Sie hatten sich mit der Region und den Menschen beschäftigt und stellten schließlich fest: "Hier brauchen wir diesen bestimmten Gemeindetyp. Wir brauchen diese Art von Führungskräften, wenn wir die Menschen hier erreichen wollen und das auch erfolgreich tun wollen." Nach langer Zeit und einem hohen finanziellen Aufwand gründeten sie diese Gemeinde. Sie wurde kein Riesenerfolg, aber es war eine stabile und solide Gemeinde. Es war nichts Welt bewegendes dran, aber es war ihnen gelungen, eine kleine, gesunde Gemeinde zu gründen. Er erzählte uns, wie er sich mit einem anderen Pastor aus der Gegend unterhalten hatte, der etwas weiter nördlich eine sehr große Gemeinde hatte und der gerade einen Ableger in ihrer Nähe gegründet hatte, der ebenfalls erfolgreich war. Beide hatten die Gemeinden etwa zur gleichen Zeit gegründet. Für die eine Gemeinde hatten sie all diese Studien und all diese Investitionen gemacht und dann war da diese andere Gemeinde. Und die andere Gemeinde wuchs und gedieh und lief alles in allem besser. Also fragte er den Pastor: "Wie sind Sie darauf gekommen, die Gemeinde an dieser Stelle zu gründen?" Er sagte: "Also ich bin einfach auf der Autobahn gefahren und der Heilige Geist hat mir gesagt: Gründe genau da eine Gemeinde." Die Schlussfolgerung aus all dem ist kurz und gut: "Es ist billiger, ein Pfingstler zu sein."

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Ich bin sehr dankbar für all das Material, das wir von den Leuten bekommen, die sich mit Studien zum Gemeindewachstum beschäftigen und all die Werkzeuge, die uns dadurch zur Verfügung stehen. Ich finde, wir sollten all das nutzen, was uns zur Verfügung steht. Aber, am Ende des Tages, Freunde, "geschieht es nicht durch Macht und Kraft sondern durch den Heiligen Geist." spricht der Herr. Es funktioniert einfach nicht, was wir auch tun, nicht durch menschliche Genialität oder eigene Manipulation der Dinge, die wir unter Kontrolle haben. Es geschieht durch Gottes Macht und Gottes Führung, dass die Dinge wirklich fruchtbar werden. Der Heilige Geist hat gesprochen und der Heilige Geist hat sie ausgesandt.

Sehen wir uns einen weiteren Punkt an, den ich in diesem Zusammenhang für sehr wesentlich erachte:

Apostelgeschichte 16,6-9: "Sie zogen aber durch Phrygien und das Land Galatien, da ihnen vom Heiligen Geist verwehrt wurde, das Wort zu predigen in der Provinz Asien. Als sie aber bis nach Mysien gekommen waren, versuchten sie, nach Bithynien zu reisen; doch der Geist Jesu ließ es ihnen nicht zu. Da zogen sie durch Mysien und kamen hinab nach Troas. Und Paulus sah eine Erscheinung bei Nacht: Ein Mann aus Mazedonien stand da und bat ihn: Komm herüber nach Mazedonien und hilf uns!"

Sie haben verstanden, was Gottes Wille war, aber ich möchte, dass die Aufmerksamkeit auf die Formulierungen richten: "da ihnen vom Heiligen Geist verwehrt wurde, das Wort zu predigen" "doch der Geist Jesu ließ es ihnen nicht zu" nach Bithynien zu reisen.

Also ich dachte, Jesus hätte gesagt: "Geht hin in alle Welt und predigt das Evangelium allen Menschen." Wenn Jesus doch gesagt hat: "Geht in alle Welt", wie kann der Heilige Geist ihnen dann verwehren, nach Asien und Bithynien zu reisen? Weil man nicht ganz alleine in alle Welt gehen kann. Jeder von uns hat einen bestimmten Auftrag zu erfüllen. Du kannst nicht alles alleine machen; du kannst nicht alleine alles sein. Wenn du in die Spur eines anderen kommst und den Lauf eines anderen läufst, dann wirst du dafür keine Lorbeeren ernten. Und Gott ist nie verpflichtet etwas zu Ende zu führen, das er nicht beauftragt hat. Sie hatten also einen anderen Auftrag. Zu dieser Zeit hing es mit Mazedonien zusammen. Aber es geht mir eigentlich darum, dass der Heilige Geist ihnen etwas verwehrt hat. Wir wissen nicht, wie das zuging ... ob es eine innere Stimme des Heiligen Geistes war, ob der Heilige Geist durch eine Vision zu ihnen gesprochen hat, ob es ein Traum war oder eine innere Offenbarung. Das wird uns nicht gesagt; aber wir können und vorstellen, dass es nicht von Ungefähr kam. Sehen Sie sich diese Formulierungen an: es wurde ihnen vom Heiligen Geist verwehrt. Der Heilige Geist erlaubte es ihnen nicht. Wir sind nicht sicher, wie er es ihnen mitgeteilt hat; aber ich weiß, dass der Heilige Geist dir Einiges verbieten und Einiges nicht erlauben wird.

Als ich auf der Bibelschule war, bin ich manchmal mit meinem Freund Mike mitgefahren. Bei einer dieser Gelegenheiten wollten wir ausgehen und ich denke, wir wollten uns dann auf den Weg machen zu einer kleinen Gemeinde in Kansas. Ich konnte das Gefühl nicht los werden, dass ich da nicht hingehen sollte. Ich hatte schon zugesagt. Ich sollte die Musik machen, aber ich konnte dieses Gefühl einfach nicht los werden und je mehr ich darüber betete, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass mir der Heilige Geist sagte: "Bayless, gehe nicht." Ich rief also Mike an und sagte ihm: "Mike, schau. Ich habe das Gefühl, dass der Heilige Geist mir sagt, dass ich diese Fahrt nicht machen soll. Ich habe dir mein Wort gegeben, dass ich mit gehe und ich werde mein Wort halten, wenn du mich daran bindest; aber ich bitte dich, dass du mich von dieser Verpflichtung entbindest, weil ich einfach das Gefühl habe, dass der Heilige Geist mir sagt, dass ich das nicht tun soll." Wir trafen uns also zu Essen und er ließ mich erklären, wie ich mich fühlte und was mir der Heilige Geist meiner Meinung nach sagen wollte. Dann sagte er: "Denkst du, dass Gefahr besteht? Sollte ich auch nicht gehen?" Ich sagte: "Ich habe nicht das Gefühl, dass es etwas in dieser Art ist." Ich sagte: "Du musst das für dich selbst entscheiden, aber ich habe für mich das Gefühl, dass ich nicht gehen soll." Ich blieb also daheim und betete für ihn, während er sich auf den Weg machte. Auf dieser Reise war er ganz alleine unterwegs. Ich muss ihnen sagen, dass ich bis heute nicht weiß, warum das so war. Ich bin froh, dass ich es nicht heraus finden musste. Wer weiß? Vielleicht würde ich heute noch für die Folgen zahlen, wenn ich diesem Drängen und der Herausforderung des Heiligen Geistes nicht gehorcht hätte.

Ich denke das ist etwas, das wir unbedingt sehen sollten. Sie haben Gottes Willen gesucht. Sie haben es versucht. Sie habe an Türen geklopft - an viele Türen, sie haben ihr Ziel sehr aktiv verfolgt. Sie haben gewusst, dass sie eine Botschaft hatten; sie wussten, dass sie eine Mission hatten. "Gut, gehen wir nach Asien," aber der Heilige Geist hinderte sie daran. "Gut, dann gehen wir eben nach Bithynien." Der Heilige Geist hinderte sie auch daran. Sie saßen einfach da und taten nichts.

In Sprüche 16,9 heißt es: "Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der HERR allein lenkt seinen Schritt."

Ich denke, manchmal müssen wir einfach mal Pläne machen und im Gebet vor Gott bringen und sagen: "Gott, du kannst das jetzt heraus geben, du kannst es verwerfen, Du kannst tun, was Du willst, aber ich werde jetzt etwas tun, ich werde mich jetzt in Bewegung setzen und etwas versuchen und dabei finde ich dann heraus, wo Du mich haben willst und was ich tun soll." Auch Gott kann kein parkendes Auto lenken. Wenn du einfach mal anfängst zu rollen, dann kann Er dich auch wenden, wenn du in die falsche Richtung steuerst. Manchmal sagen mir Menschen: "Pastor, wenn Gott Ihnen zeigt, was ich tun soll oder wo ich der Gemeinde dienen kann, dann sagen Sie es mir doch bitte einfach." Ich brauche diese Verantwortung nicht! Fangt einfach irgendwo an, das ist es, was ich den Leuten auch immer wieder sage. Bringt euch einfach irgendwo ein. Ich glaube, dass Gott will, dass sich jeder Gläubige nach seiner Art irgendwo in seiner Gemeinde mit einbringt. Ob das nun das Gebetsteam ist, oder das TV-Team, ob man die Gemeinde begrüßt oder in der Instanthaltung für den Fuhrpark hilft, ob man seine Fähigkeiten im Umgang mit Computern einbringt oder in die Kinderbetreuung einsteigt, was es auch ist, fangt einfach irgendwo an. Dann fängt Gott an, euch zu führen.

Gott hat mich hierher nach Südkalifornien geführt und als er das getan hat, war ich gerade dabei, meinen Umzug nach Zentralamerika zu planen, weil ich wusste, was ich tun sollte. Ich war für den Predigtdienst berufen. Ich fühlte den Dienst in mir. Ich war irgendwie wie Paulus und diese Männer. Ich wollte irgendwo hin gehen. Ich brachte meine Finanzen in Ordnung, ich setzte mich mit einem Dienst in Mittelamerika in Verbindung und ich wollte da hin und ihnen ein Jahr meines Lebens geben. Ich war gerade in der Planung dafür, aber ich sagte zu Gott: "Gott, Du kannst diese Pläne herausgeben; Du kannst sie verändern, aber ich werde nicht hier sitzen und nichts tun." In der ganzen Zeit kamen die Wünsche und erfüllten mein Herz, die mich zurück nach Südkalifornien zogen. Ich zerquetschte sie wie Käfer. Ich sagte: "Satan, ich weise dich zurück." Ich sagte: "Ich werde Jesus dienen, egal wohin mich das führen wird. Ich weigere mich, darauf zu hören." Und eines Tages kam ein Telefonanruf von der Frau eines Pastors hier aus aus Südkalifornien, eine Frau, die ich wirklich respektiere und sie sagte: "Bayless, der Heilige Geist hat mir gesagt, dass ich dir etwas ausrichten soll."
Ich: "Wirklich?"
Sie sagte: "Ja." Sie sagte: "Hör auf diese Wünsche zu unterdrücken. Sie sind von Ihm."

Ich habe nicht gleich ein und eins zusammen gezählt. Ich bin in einen Park gegangen und habe da den Nachmittag verbracht, in meiner Bibel gelesen und habe im Geist gebetet und dann war ich einfach still und habe zugehört. Ich werde das nie vergessen: Ich lag da auf dieser Bank an einem Picknicktisch und plötzlich traf es mich wie ein Schlag. "Gott, meinst du, diese Wünsche, nach Südkalifornien zu gehen, die sind von Dir? Weißt du denn nicht, wie sehr ich Kalifornien liebe?" Eines meiner Denkmuster veränderte sich in diesem Augenblick völlig, denn bis zu diesem Moment hatte ich immer genau das getan, was ich nicht tun wollte, um mein Fleisch zu unterdrücken. Ich denke, ich habe einiges dabei gelernt und es hat mir geholfen. Ich wurde mir klar darüber, dass Gott dir Gnade und den Wunsch gibt, dort zu sein, wo du sein sollst. Gott hat also gewirkt, aber was ich sagen wollte ist Folgendes: Ich habe nicht einfach nichts getan. Ich habe den Willen Gottes aktiv gesucht und versucht, meinen Platz zu finden und das zu tun, was ich nach Seinem Willen tun sollte. Auch wenn ich in die falsche Richtung ging, konnte Gott mich wenden und in die richtige Richtung lenken. Ich meine damit nicht, dass man auf einen Ast klettert und sagt: "Gott, Du solltest mich jetzt besser auffangen." Gehe einfach aktiv Gottes Willen nach. Ich denke, dass wir die Führung des Heiligen Geistes erwarten können, wenn wir diese Haltung an den Tag legen und ein solches Herz haben.




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