Dies ist inzwischen die vierte Folge der Reihe "Etwas Besseres". Wir haben festgestellt, dass mit Christus zu sterben und weg zu gehen weitaus besser ist, Seine liebende Freundlichkeit ist besser als das Leben; ein Tag in seinen Vorhöfen ist besser als Tausend Jahre sonstwo; wir haben einen besseren Bund, der sich auf bessere Verheißungen begründet, zu gehorchen ist besser als zu opfern und wir haben noch einige andere Dinge betrachtet, die etwas Besseres sind. Heute möchte ich Ihnen vier weitere Dinge mitteilen, die etwas Besseres sind.
Das erste finden wir in 1. Korinther 7. Haben wir heute auch Singles hier? Heute haben wir etwas für euch und auch für die Verheirateten.
1. Korinther 7,1: "Wovon ihr aber geschrieben habt, darauf antworte ich: Es ist gut für den Mann, keine Frau zu berühren. Aber um Unzucht zu vermeiden, soll jeder seine eigene Frau haben und jede Frau ihren eigenen Mann. Der Mann leiste der Frau, was er ihr schuldig ist, desgleichen die Frau dem Mann. Die Frau verfügt nicht über ihren Leib, sondern der Mann. Ebenso verfügt der Mann nicht über seinen Leib, sondern die Frau. Entziehe sich nicht eins dem andern, es sei denn eine Zeit lang, wenn beide es wollen, damit ihr zum Beten Ruhe habt; und dann kommt wieder zusammen, damit euch der Satan nicht versucht, weil ihr euch nicht enthalten könnt. Das sage ich aber als Erlaubnis und nicht als Gebot."
Wenn uns diese Verse hier irgendetwas sagen, dann dieses: verheiratete Paare sollten die sexuelle Intimität genießen. Es dürfte heute wohl noch mehr Zustimmung geben im Laufe des Abends, glaubt mir. Je mehr ihr es genießt, desto besser seid ihr vor Unzucht geschützt. Das geht so weit, dass es hier heißt, dass die Frau nicht über ihren Leib verfügt und der Mann nicht über seinen Leib verfügt. Sie gehören einander und es heißt hier, dass sie sich einander nicht entziehen sollen, es sei denn, dass Sie fasten und beten wollen und dann nur in Übereinstimmung.
In einigen Ehen geht das ganz anders zu, aber das sagt die Bibel dazu. Sehen wir uns nun Vers 7 an, in dem Paulus sagt:
1. Korinther 7,7: "Ich wollte zwar lieber, alle Menschen wären, wie ich bin, aber jeder hat seine eigene Gabe von Gott, der eine so, der andere so."
Wenn er hier sagt: "Ich wollte, alle Menschen wären, wie ich bin", dann meint er damit allein stehend, ungebunden, "aber jeder hat seine eigene Gabe."
Vers 8-9: "Den Ledigen und Witwen sage ich: Es ist gut für sie, wenn sie bleiben wie ich."Und auch hier spricht er wieder davon, ledig zu sein. Sehen wir uns Vers 9 an: "Wenn sie sich aber nicht enthalten können, sollen sie heiraten; denn es ist besser zu heiraten, als sich in Begierde zu verzehren."
Hier ist das erste, das etwas Besseres ist: Es ist besser zu heiraten als sich in Begierde zu verzehren. Und das bedeutet genau das, was ihr denkt. Nach der Phillipsübersetzung heißt es: "Es ist besser zu heiraten, als von unbefriedigtem Verlangen gequält zu werden."
Und wenn ihr ledig seid und euch nach körperlicher Nähe sehnt, manchmal mit eurer Sexualität Probleme habt und verheiratet sein wollen, dann ist es Gottes Wille für euch, zu heiraten. Wirklich, wenn ihr dieses Verlangen und diese Begierde habt und manchmal mit eurer Sexualität nicht klar kommt, dann habt ihr nicht die Gabe, von der Paulus hier spricht.
Andererseits seid ihr vielleicht ledig und völlig zufrieden und ihr habt nicht das Verlangen danach, verheiratet zu sein; das bedeutet nicht, dass mit euch etwas nicht stimmt. Ihr lebt vielleicht nur gerade diese Gabe aus, die Gott euch gegeben hat, und ihr seid völlig zufrieden damit, ledig zu bleiben. Es gibt solche Menschen. Ich hatte diese Gabe nie gehabt und es gibt eine Reihe weitere Menschen, die ebenfalls bezeugen können, dass sie diese Gabe auch nie hatten, aber manche Menschen haben sie. Und ihr solltet euch nicht als Außenseiter fühlen, wenn ihr diese Gaben habt. Paulus sagt, das es etwas Besseres ist. Ihr können Gott auf diese Weise ohne Ablenkung dienen.
Wenn ihr diese Gabe nicht habt, dann glaube ich, dass es Gottes Plan für euch ist, zu heiraten. Wenn ihr von unerfülltem Verlangen gequält werdet, dann ist es besser, zu heiraten. Das bedeutet nicht, dass ihr hin gehen und den ersten Besten heiraten sollen, von dem ihr annehmt, dass es nett wäre, mit ihm Sex zu haben. Wir müssen das im Zusammenhang mit allen Ratschlägen Gottes sehen. Die Ehe sollte die höchste Form der Übereinstimmung zwischen zwei Menschen sein. Ihr seid ein dreifältiges Wesen: Ihr seid Geist, ihr habt eine Seele und ihr lebt in einem Körper. Um eine erfolgreiche Ehe zu führen, muss es eine Übereinstimmung in allen drei Bereichen geben.
An erster Stelle steht die geistige Ebene. Das ist das wichtigste. Die Bibel sagt, dass wir nicht unter ungleichem Joch mit Ungläubigen verbunden sein sollen. Wenn ihr darüber nachdenkt, jemanden zu heiraten, der nicht errettet ist, tut es nicht. Die Bibel sagt, wenn du heiraten willst, dann muss es im Herrn sein. Wenn du tatsächlich jemanden heiratest, der nicht errettet ist, dann bekommst du den Teufel zum Schwiegervater.
Selbst wenn ihr für Gott Feuer und Flamme seid, wenn ihr Jesus von ganzem Herzen liebt, wenn ihr leidenschaftlich mit Gott geht, wenn ihr eine Leidenschaft dafür habt, dass die Welt für Christus gewonnen wird, was übrigens normales Christentum ist... dann wollt ihr nicht mit jemandem verheiratet sein, der es schwierig findet, am Sonntag in die Kirche zu gehen, auch wenn er errettet ist. Für mich heißt das, unter einem ungleichen Joch zu gehen und ihr werdet damit nicht glücklich. Das ist das wichtigste in deinem Leben, das geistliche.
Das zweite ist die Seele. Ihr braucht gemeinsame Interessen. Ich meine, manche Menschen denken, dass meine Frau und ich nur Händchen halten und den ganzen Tag in Zungen beten. Ehrlich gesagt denke ich, dass Janet sich wohl wünscht, dass wir das öfter machen würden, denn ich neige meist dazu eher alleine zu beten, aber es gibt noch einen ganz anderen Teil in eurem Leben und ich sage damit nicht, dass ihr eurer Leben in Abteilungen einteilen solltet. Gott ist hier und die Kirche da und dann gibt es da noch den Rest des Lebens. Gott ist in allem. Aber in einer Ehe müsst ihr Gemeinsamkeiten haben.
Wenn du ein Denker bist und gerne über schwierige Themen sprichst, du weißt schon, Politik und Weltgeschichte und all das, dann willst du dich vielleicht nicht von jemandem angeln lassen, der nur oberflächlich ist und sich gerne über die neueste Mode unterhält und welcher Popstar gerade eine Schönheitsoperation hatte. Das gibt keine gute Verbindung. Das gibt seelisch keine Übereinstimmung. Selbst wenn ihr gerne Mountainbike fahrt und draußen seid, auch da braucht ihr Gemeinsamkeiten. Es ist wichtig, dass es da eine Übereinstimmung im seelischen Bereich gibt. Ich sage euch, dass das für eine Ehe unglaublich wichtig ist.
Das Dritte ist der Punkt, ist am wenigsten wichtig. Aber er ist wichtig und die Bibel erkennt es auch an, dass es da eine Übereinstimmung geben muss...
Vor vielen Jahren kam eine Frau zu mir und sagte: "Pastor, da gibt es einen Bruder in der Kirche. Er ist ein geistlicher Mann, ich meine, er liebt Gott und er ist der Mann, mit dem ich mich am besten unterhalten kann. Wir können stundenlang zusammen sitzen. Wir haben so viel gemeinsam. Und er hat mich gefragt, ob ich ihn heiraten möchte." Sie sagte: "Ich bin da in einem Dilemma."Ich sagte: "Wo ist das Problem? Heiraten Sie ihn."Sie sagte: "Nein, Sie verstehen das nicht? Ich kann es nicht ertragen, wie er aussieht!"Ich sagte: "Gut, dann lassen Sie das besser, es sei denn, sie können das Problem in ihrem Herzen lösen," denn auch wenn es am wenigsten wichtig ist, es ist wichtig.
Die Welt gründet ihre Ehe einfach auf den Körper und das tun unglücklicherweise auch einige Menschen innerhalb der Kirche. Er ist ein super Typ, sie ist ein Baby, er ist großartig; sie sieht an meinem Arm super aus. Aber wenn eure Ehe nur darauf basiert, dann ist sie auf ein Desaster ausgerichtet, wenn nicht gerade etwas wirklich Entscheidendes geschieht... wenn Gott nicht ins Spiel kommt ... denn was soll denn geschehen, wenn jemand vorbei kommt, der schöner ist als sie? Oder wenn jemand auftaucht, der besser aussieht als er? Oder vielleicht ist es auch so, dass sie es nach dem Dritten Kind nicht mehr schafft die Hüften wieder so schmal zu bekommen sie wie einmal waren. Oder er muss den Kampf gegen seinen Bauch aufnehmen oder diese beiden Landebahnen machen sich auf seiner Stirn breit. He, jeder einzelne von uns muss täglich gegen die Schwerkraft kämpfen und wir kämpfen jeden Tag gegen das Alter und das Physische ist wichtig. Die Bibel erkennt das ganz offensichtlich an. Ich meine, wir sehen das hier, aber ihr müsst euch darüber im Klaren sein, dass die Ehe alle drei Bereiche umfasst.
Gehen wir mal davon aus, dass ihr heiraten wollt. Ihr betet darum, verheiratet zu sein. Ihr wünscht euch das. Was tut ihr in der Zwischenzeit mit den körperlichen Begierden? Wie verhindern ihr es mit jemandem zu sündigen, zu dem ihr euch sehr hingezogen fühlt? Du triffst dich mit jemandem, den du magst und es fällt dir wirklich sehr schwer, deine Hände bei dir zu lassen.
Ich weiß, dass ich gerade über deinen besten Freund spreche, der heute leider nicht da ist, du kannst ihm ja später die Kassette mitbringen, aber du kannst auch zuhören. Deine Leidenschaft lodert und es fällt dir schwer, nicht noch mehr Holz in das Feuer zu werfen. Wenn ich mehr Zeit hätte, würden wir den ganzen Morgen darüber sprechen. Ich habe aber vor gar nicht langer Zeit eine Predigt zu diesem Thema gehalten. "Sexuelle Versuchung überwinden". Vielleicht solltest du sie dir besorgen, aber ich will drei praktische Verhaltensregeln geben, die helfen werden - einfach sehr praktische Verhaltensregeln, die dann helfen, wenn man mit jemandem ausgeht, dass es keine Probleme gibt. Es hilft, dass der Motor kühl bleibt, wenn man sich mit jemandem verabredet.
Erste Regel: Berühre keinen Körperteil, den du nicht auch selbst hast. Hände weg von jeder Ausstattung, die du nicht auch selbst hast. Das ist eine gute Regel.
Zweite Regel: Stecke keinen Teil deines Körpers in einen Teil des anderen Körpers.
Dritte Regel: Keine Horizontale. Auch wenn ihr auf dem Sofa sitzt und fernseht, du weißt schon, in den Armen des anderen liegen, du weißt auch, was dann als nächstes kommt. Und hört zu: Der Grund dafür ist der, dass Gott uns als sexuelle Kreaturen geschaffen hat und das ist etwas Gutes. Aber es gehört in den Bereich der Ehe. Und wenn du merkst, dass du erregt wirst, dann will der Körper mehr, dann wird das Feuer heißer und manchmal ist es wirklich schwer, den Schalter zu finden, um es wieder abzuschalten. Und warum sollte man erst in Schwung kommen, wenn man letztlich nur frustriert wird? Das ist kein Spaß ... nicht dass das irgendjemand hier aus Erfahrung kennen würde. Selbstverständlich ist das nur für jemanden gedacht, der heute nicht da ist. Und warum sollte man mit jemandem in Sünde fallen wollen, um dann mit der Schande und der Schuld zu kämpfen, weil man weiß, dass man sich vor Gott falsch verhalten habt wegen all der anderen Dinge, die damit zusammen hängen? Oder warum ... wenn man jemanden wirklich mag, wenn man an diesem Menschen wirklich interessiert ist ... warum sollte man ihn erregen wollen wenn man sich dann doch nur zurück zieht, frustriert ist und eine kalte Dusche nehmen muss? Oder warum sollte man auf jemanden Druck ausüben, etwas zu tun, was ihrem Gewissen widerspricht und zudem gegen die Gebote Gottes verstößt? Noch einmal: Gott hat uns so geschaffen. Es ist nichts Schlechtes. Es ist etwas Gutes, den Körper zu stimulieren. Die sexuellen Begierden führen dazu, erregt zu sein, so dass euer Körper mehr will und er will es konsumieren. Sex ist gut, aber er sollte auf die Ehe hin gedacht und gezielt sein.
Wenn ihr euch küsst, dann lasst es kurz und bedeutungsvoll sein. Ich meine, ihr geratet in ein Dilemma und wieder ist es schwierig den Schalter zu finden, um das abzuschalten, wenn ihr einmal angefangen habt. Dinge wie Händchen halten, den Arm um jemanden legen, lasst all das bedeutungsvoll sein. Das könnte euch möglicherweise viel Kummer ersparen.
Wenn ihr bereit seid, dann lasst euch beraten und heiratet. Es ist besser zu heiraten als zu verbrennen. Manche sind längst überfällig. Und ich denke, mehr Männer in der Kirche... ich werde einfach nicht klug daraus, was mit einigen Männern in unserer Kirche los ist. Sie wissen schon, in der Art: Warum sind sie nicht verheiratet? Ich meine es ist eine Sache, dass sie zufrieden sind oder so, aber einige Männer sehen so aus, als würden sie auf das perfekte Mädchen warten und manche Mädchen warten auf den perfekten Mann.
Zwei Männer trafen sich 20 Jahre, nachdem sie die Highschool verlassen hatten. Sie hatten sich viele Jahre nicht getroffen. Einer war verheiratet und hatte Kinder. Der andere war noch immer unverheiratet. Sein Freund sagte: "Was ist los? Suchst du noch immer die perfekte Frau?" Er antwortete: "Nein." Er sagte: "Na, warum bist du dann noch nicht verheiratet?" Der andere: "Weil ich eigentlich die perfekte Frau gefunden habe. Ich habe sie schon vor ein paar Jahren gefunden. Sie war hübsch, klug und geistvoll." Er sagte: "Warum hast du sie nicht geheiratet?"Der andere: "Weil sie den perfekten Mann suchte."
Es gibt keine perfekten Menschen. Jede Ehe macht Arbeit, besonders wenn ihr ein bisschen älter werdet, wenn eure Wege eingefahren werden; der Mensch, den man geheiratet hat, ist in seinen Bahnen eingefahren. Das macht mehr Arbeit. Wenn ihr schwierige Familienverhältnisse habt, dann ist das noch anstrengender. Es gibt keine erfolgreiche Ehe ohne harte Arbeit.
Ich glaube, es führt kein Weg an diesem Vers vorbei. Gott erkennt die Macht unserer Sexualität an. Und die Bibel sagt, es ist besser zu heiraten, als von unerfülltem Verlangen gequält zu werden. Es ist besser zu heiraten, als zu brennen. Sicher müsst ihr alle Ratschläge Gottes im Blick behalten, wenn ihr das tut, aber manche Menschen müssen einfach heiraten.
Ich weiß, dass manche Menschen darüber schockiert sind, dass ich derartige Dinge sage. Ich denke aber, wenn wir derartige Dinge öfter sagen würden, dann hätten wir weniger Kummer in unseren Beziehungen und sehr viel weniger Probleme.
Etwas Besseres - Zweitens: Es ist besser, um guter Taten willen zu leiden, als um böser Taten willen.
Sehen wir uns 1. Petrus 3,13-17 an: "Und wer ist''s, der euch schaden könnte, wenn ihr dem Guten nacheifert? Und wenn ihr auch leidet um der
Gerechtigkeit willen, so seid ihr doch selig. Fürchtet euch nicht vor ihrem Drohen und erschreckt nicht; heiligt aber den Herrn Christus in euren Herzen. Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, und das mit Sanftmut und Gottesfurcht, und habt ein gutes Gewissen, damit die, die euch verleumden, zuschanden werden, wenn sie euren guten Wandel in Christus schmähen. Denn es ist besser, wenn es Gottes Wille ist, dass ihr um guter Taten willen leidet als um böser Taten willen."
Es ist besser dafür zu leiden, dass man Gutes getan hat als für Böse Taten zu leiden. Vielleicht fragt jemand: "Warum?" Erstens, weil wir dem Beispiel Christi folgen. Sehen wir uns Vers 18 an."Denn auch Christus hat "einmal" für die Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er euch zu Gott führte ... (, und ist getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist.)"
Jesus war nicht schuldig. Er hat für etwas gelitten, das er nicht getan hatte und als Ergebnis konnten wir zu Gott kommen. Das bedeutet, wenn ihr vergebt und einen Geist habt, wie Christus ihn gehabt hat, auch wenn ihr schlecht behandelt werdet, dann kann dies das Herz eurer Verfolger für Gott gewinnen. In der Bibel heißt es, wenn ihr einen Geist habt wie Christus, dann kann euer Benehmen sie beschämen, auch wenn sie euch Schwierigkeiten machen, und es kann dazu führen, dass sie an einen Punkt kommen, wo sie euch fragen: Warum bist du so, wie du bist? Was soll das? Warum reagierst du so? Und dann kannst du ihnen von Christus erzählen. Aber wenn du ausrastest, wenn du genau das austeilst, was du auch einsteckst, dann wird Gott absolut nicht offenbar.
Ich erinnere mich, wie ich in einem Mexikanischen Restaurant Kellner wurde. Der dienstälteste Kellner war ein Kerl namens Mohammed. Und er hat mir das Leben schwer gemacht. Er hat sich immer etwas ausgedacht, dass ich extra viel Arbeit damit hatte. Er hat sich etwas einfallen lassen, dass ich in den Augen des Vorgesetzten schlecht aussehe. Jeden Abend auf der Arbeit hat er blöde Bemerkungen gemacht und mich verspottet. Der Grund dafür lag darin, dass wir jeden Abend diese Karten ausfüllen mussten, auf denen wir angaben, wie viel Trinkgeld wir bekommen hatten. Ich habe immer exakt aufgeschrieben, wie viel ich bekommen habe und dann haben wir das abgegeben, und dieser Betrag wurde dann versteuert. Am Ende der Woche bekam ich dann einen Gehaltsscheck über $ 16,00 weil sie all die Steuern vom Trinkgeld abzogen. Gut, die anderen dort schrieben $ 6,00 oder $ 7,00 auf und ich schrieb $ 50,00 oder $ 60,00 auf. Mohammed und einige andere Kellner kamen am Anfang auf mich zu und sagten: "Hör auf, diese Zahlen aufzuschreiben. Das lässt uns wie Lügner aussehen." Ich sagte: "Ihr seid Lügner, jeder von euch."
Es gab da auch einige "Christen", die ebenfalls $ 6,00 oder $ 7,00 aufschrieben, obwohl auch sie $ 50,00 oder $ 60,00 Trinkgeld bekamen. Das war der eigentliche Grund. Es ging ihm unter die Haut, dass ich das tat. Also schikanierte er mich einfach. Aber ich entschied mich, dass ich sie einfach lieben würde. Und so war ich einfach immer freundlich und lieb und arbeitete fleißig, als sei es für den Herrn und tat einfach mein Bestes. Und nach etwa sechs Monaten, als wir eines Abends nach Ladenschluss noch aufräumten, sagte Mohammed: "Bayless, kann ich mit dir sprechen?" Ich sagte: "Na klar." Wir setzten uns in eine Nische. Er sagte: "Warum bist du so? Ich habe noch nie so jemanden wie dich getroffen. Erzähl mir von Jesus."
Und in der nächsten halben Stunde oder so saß ich da bei ihm und erzählte ihm meine Geschichte und vom
Evangelium. Er war im Islam aufgewachsen, aber er war kein Anhänger dieses Glaubens. Er lebte mit einer Frau zusammen und nahm Drogen, er trank und all das. Aber Gott konnte meine Einstellung nutzen, die ich in all dieser Umgebung der Unterdrückung an den Tag legte.
Lesen wir 1. Petrus 2,18. Dort finden wir einige sehr ähnliche Ermahnungen: "Ihr Sklaven, ordnet euch in aller Furcht den Herren unter, nicht allein den gütigen und freundlichen, sondern auch den wunderlichen. Denn das ist Gnade, wenn jemand vor Gott um des Gewissens willen das Übel erträgt und leidet das Unrecht. Denn was ist das für ein Ruhm, wenn ihr um schlechter Taten willen geschlagen werdet und es geduldig ertragt? Aber wenn ihr um guter Taten willen leidet und es ertragt, das ist Gnade bei Gott. Denn dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fußstapfen; er, der keine Sünde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand; der nicht widerschmähte, als er geschmäht wurde, nicht drohte, als er litt, er stellte es aber dem anheim, der
Gerecht richtet;" Nach einer anderen Übersetzung heißt es "Er übergab Seinen Fall Ihm, der gerecht richtet."
Diese Verse sind sehr deutlich und sehr leicht zu verstehen, aber nicht immer leicht auszuführen; aber ihr müsst das verstehen: Gott ist ein gerechter Richter. Und selbst wenn ihr misshandelt werdet, weil ihr richtig gehandelt habt, wenn ihr das Gott übergebt, dann hat Er eine wunderbare Art, den Spieß zu euren Gunsten umzudrehen. Aber wenn ihr ausrastet, wenn ihr genau so austeilt, wie ihr einsteckt, dann funktioniert das so nicht. In der Bibel steht, dass es besser ist, um guter Taten willen zu leiden als um böser Taten willen. Ich bin nicht dafür, dass man in einer Position oder einem Arbeitsplatz oder einer Umgebung bleibt, wo man ständig misshandelt wird. Aber ich sage Folgendes: Wenn es nun mal so ist, dann überlasse es Gott.
Ihr müsst auf drei Dinge achten, wenn Gott tatsächlich eine solche Situation nutzen soll. Ihr müsst die richtige Geisteshaltung bewahren; ihr müsst die richtige Art zu reden bewahren und ihr müsst den richtigen Dienst tun. Richtige Einstellung, richtige Sprache, richtiger Dienst.
Erstens müsst ihr die richtige Einstellung bewahren. Ihr müsst eine gute Geisteshaltung haben. Ihr könnt nicht bitter werden. Ihr müsst freundlich bleiben. Ihr müsst glücklich bleiben. Ihr könnt euch nicht in eure Muschel zurückziehen und jeden anknurren, der vorbeikommt. Behaltet die richtige Herzenseinstellung. Gott sieht alles. Gott führt Buch. Er weiß, was abgeht. Bei Gott ist nicht an jedem Ersten und Fünfzehnten Zahltag, aber er kommt immer. Behaltet die richtige Herzenseinstellung.
Zweitens müsst ihr die richtige Sprache bewahren.Teilt nicht genau so aus. Sagt nichts, das auf dem Arbeitsplatz oder in eurer Umgebung für Spaltung sorgt. Sehen wir uns im Gegenteil 1. Petrus 3,9 an, wo es heißt: "Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, dass ihr den Segen ererbt." In einer Übersetzung heißt es: "Übt Vergeltung, indem ihr sie segnet."
Wenn sie euch beschimpfen, dann rächt euch und segnet sie im Gegenzug. Jesus sagte: "Segnet, die euch fluchen. Betet für die, die euch beleidigen und verfolgen."Hier kommen wir auf den Punkt. Ich glaube sogar, dass das die erste Stelle ist, in der Bibel im Evangelium das Gebet erwähnt. Er sagt: Betet für die, die euch beleidigen und verfolgen. Durch die Regel der "ersten Erwähnung" wird diese Stelle hier sehr wichtig. Wenn sie ein Thema zum ersten mal in der Bibel finden, dann muss man dieser Stelle besondere Beachtung schenken.
Wie gesagt: Leicht zu verstehen, nicht immer leicht umzusetzen. Aber es ist so wichtig. Und die Bibel lehrt uns, wenn ihr euch mit Segen revanchiert, dann werdet ihr Segen erben. Ihr öffnet einen Kanal für Gott, den Spieß um zu drehen. Ihr öffnet einen Kanal für Gott, euch zu segnen, wenn ihr andere segnet. Aber wenn ihr Böses mit Bösem vergeltet, dann verschließt ihr diesen Weg für den Segen. Was mich betrifft, erbe ich lieber Segen. Gott hat mich auf vielfältige Weise gesegnet und ich will das nicht beenden, indem ich mich mit irgend jemandem in die selbe Gosse begebe und mit dem gleichen Schmutz werfe, mit dem ich beworfen werde.
Das dritte, was ihr bewahren müsst, ist der richtige Dienst.Auch wenn ihr misshandelt werdet, arbeitet weiter für den Herrn. Sabotiert nicht. Manche Menschen tun das. Ihr wisst schon, man zieht den Kürzeren, wird schlecht behandelt, es geschieht einem Unrecht, man bekommt die Beförderung nicht, die einem zusteht und dann sagen sie: "Gut, sie werden schon sehen." Und dann gehen sie sehr subtil vor, aber sie sabotieren Dinge. Sie strengen sich nicht mehr so an, sie arbeiten nicht mehr den ganzen Arbeitstag oder tun einfach etwas, das Sand ins Getriebe streut.
Letztes Wochenende habe ich mit Leuten gebetet. Sie waren in Tränen aufgelöst. Sie haben ein Stelle in einem Büro bekommen, einen sehr guten Arbeitsplatz. Aber derjenige, der sie einarbeiten sollte, hat sich einfach geweigert. Da ist nun dieser Mensch, sie weiß nicht mehr, was sie tun soll, sie kennt das System nicht, in den Augen ihrer Vorgesetzten steht sie wie ein Depp da und deshalb geht es ihr schlecht. Und all das nur, weil ein Mensch, aus welchem Grund auch immer, sich weigert, sie einzuarbeiten und ihr damit das Leben schwer macht. Das war eine riesige Chance, die Schrift anzuwenden, denn es ist besser für gute Taten zu leiden als um böser Taten willen. Und ich sage euch, Gott kann mitten hinein greifen, wenn wir die richtigen Dinge tun.
Etwas Besseres - Drittens: Das Wort Gottes ist besser als Gold und Silber
Sehen wir uns Psalm 119, 72 an. Hier heißt es: "Das
Gesetz deines Mundes, Herr, ist mir lieber als viel tausend Stück Gold und Silber."
Wir verstehen, dass damit Gottes Wort gemeint ist. "Das Gesetz deines Mundes, Herr ... Dein Wort ist besser als ein Haufen Gold oder ein Haufen Silber... Besser als Gold und Silbermünzen."
Sagen wir mal, dass dir eine Stelle in einer bestimmten Firma angeboten wird, eine tolle Stelle, eine ziemliche Gehaltserhöhung, vielleicht lässt es sich dort nicht ganz so gut wohnen. Es ist dein Traumjob! Aber du forschst ein bisschen nach und stellst fest, dass es in dieser Gemeinde keine gute, geisterfüllte Gemeinde gibt, in der das Wort Gottes gepredigt wird. Aber, Mensch, du verdienst so viel mehr Geld! Gehst du? Es hängt davon ab, wie sehr du Gottes Wort schätzt.
Sagen wir, dass deine Familie durch das Wort Gottes zusammen gefunden hat. Es hat dazu beigetragen, dass eure Kinder wieder von Drogen losgekommen sind. Vielleicht hast du dadurch eine körperliche Heilung erlebt und dein Leben ist bereichert und gesegnet worden und deine Beziehung zu Gott ist gewachsen durch die Lehre, die du im Haus Gottes bekommen hast. Würdest du an einen Ort ziehen, an dem du all das nicht hättest? Es hängt davon ab, was dir wertvoll ist und mit welchen Maßstäben du misst. Unser erster Saaldiener zieht weg. Er war ein großer Segen und er hat darüber gebetet. Es ist ein Stellenangebot, aber es ist notwendig, dass er dafür umzieht. Aber wisst ihr, der Ort, an den der zieht, hat eine wunderbare Gemeinde. Wenn ich in dieser Stadt leben würde, dann würde ich auch in diese Gemeinde gehen. Ich sagte: "Mensch, geh." Und wir haben ihm unseren Segen gegeben und ihn ermutigt. Sie werden geistige Nahrung haben und alles andere ist auch da. Ich glaube einfach, dass es in seinem Leben der nächste Schritt ist. Aber ich habe andere Menschen gesehen, die ihre Gemeinden verlassen haben. Ich habe viel persönlichen Kontakt gehabt mit einem Mann, der in seiner Gemeinde eine Führungsrolle hatte. Und er kam eines Tages zu mir und verkündete, dass er weg ziehen würde. Nun, es geht mich nichts an. Ich sage ihm nicht, was er zu tun hat und was nicht; offen gestanden verkünde ich auch meine Meinung erst dann, wenn ich darum gebeten werde. Er sagte einfach: "Wir ziehen weg."
Ich kam mit ihm ins Gespräch und frage: "Haben Sie dort schon eine Gemeinde gefunden?" "Nein, nein. In dieser Stadt gibt es überhaupt keine gute Gemeinde. Aber ich werde dort sehr viel mehr verdienen. Mensch, wir werden uns ein größeres Haus leisten können. Es wird klasse."
Gut. Nun, ein Jahr später tauchte er wieder auf: Die minderjährige Tochter ist schwanger, sein Junge in einer Jugendstrafanstalt, er war mit dem Gesetz in Konflikt geraten; er ist wieder auf Drogen; seine Frau lässt sich scheiden. Aber, he! Er verdient viel mehr Geld!
Was ist ein Wert?Manchmal machen wir uns nicht bewusst, wie wertvoll Gottes Wort für uns ist. Wir sind durch den unzerstörbaren Samen Seines Wortes wiedergeboren worden.
In Psalm 107,20 heißt es: "Er sandte sein Wort und machte sie gesund und errettete sie, dass sie nicht starben"
Durch Sein Wort wird meine Familie gedeihen und mein Geschäft florieren. Es offenbart meine Situation mit Gott und meine Situation ohne Gott. Es zeigt mir, wer ich bin, wer Er ist und wer Er in mir sein will. Es offenbart mein Erbe und es wird mich letzten Endes in den Himmel bringen. Freunde, es ist meines Fußes Leuchte. Es ist eine Weisung fürs Leben. Wie wichtig ist Gottes Wort? Es ist wichtiger als tausend Silbermünzen oder tausend Goldmünzen. Es ist besser.
Es würde uns gut tun, den Psalm 119 ganz zu lesen, ehe der Tag zu Ende geht, denn jeder dieser Verse handelt von der Wichtigkeit und der Bedeutung des Wortes Gottes. Und ich denke, es gibt einige Gläubige, die Gott zu einer Zeit von ganzem Herzen geliebt haben, aber inzwischen hat ihre Bibel so viel Staub angesetzt, dass man das Wort "abgefallen" mit dem Finger hinein schreiben könnte.
Eine wahre Geschichte: Ich habe mehrere Bücher, in denen diese Geschichte nachzulesen ist. Ein sehr bekannter Prediger besuchte jemanden aus seiner Gemeinde, eine Frau, die in einem baufälligen Haus lebte. So lange er sie kannte hatte sie mit der Armut gekämpft. Manchmal musste ihr die Gemeinde helfen, dass sie sich zumindest Nahrung kaufen konnte. In den letzten Jahre ihres Lebens ist sie nun bettlägerig. Aber es war nicht immer so gewesen. Tatsächlich war sie vor 20 Jahren die Haushälterin der reichsten Frau der Stadt gewesen. Aber die Frau war gestorben und sie als Haushälterin musste in ein kleines Häuschen ziehen, das die reiche Frau für sie vorgesehen hatte und sie zog in diese alte Hütte. Als der Pastor nun mit ihr spricht, bemerkt er ein Dokument, das in einem Rahmen an der Wand hängt. Er geht hin und schaut es sich an und sagt: "Macht es Ihnen etwas aus, wenn ich mir das für ein paar Tage ausleihe?" Sie sagte: "Gut, Sie können es sich gerne leihen, aber bitte bringen Sie es mir wieder zurück. Es ist das einzige, das mir meine Lady hinterlassen hat, als sie starb."Er sagte: "Wissen Sie, was das ist?"Sie sagte: "Nein, ich lese nicht, aber es ist sehr wertvoll für mich. Es erinnert mich an sie. Sie können es also haben, aber bitte bringen Sie es unbedingt zurück."Er sagte: "Ich werde es zurück bringen."
Er nahm es und ließ es untersuchen und bestätigen. Es war das Testament der verstorbenen Frau und sie hatte der Haushälterin ein Vermögen vermacht. Sie hätte jedes Haus in der Stadt und eigene Bedienstete haben können. Aber aufgrund ihrer Ignoranz hatte sie in Armut gelebt und es in all diesen Jahren so schwer gehabt.
Das ist bei vielen Christen sehr ähnlich. Sie lesen ihre Bibeln nicht, aber sie bewundern sie, weil sie sie an Gott erinnern. Sie haben sich nicht die Zeit genommen, das Erbe kennen zu lernen, das ihnen als Gläubigen zusteht. In der Bibel heißt es, dass euch dieses Wort aufbauen und ein Erbe geben kann unter jenen die geheiligt sind. Es ist das Wertvollste, was ihr besitzt. Lasst es keine ungenutzte Quelle in eurem Leben sein. Es ist nicht gut, dass die Seele ohne Erkenntnis ist. Gottes Volk ist noch immer zerstört wegen mangelnder Erkenntnis. Sein Wort ist besser als Gold und Silber.
Etwas Besseres - Viertens: Es ist besser, auf den Herrn zu vertrauen als auf Menschen
Lesen wir Psalm 118,8. Nebenbei, dieser Vers steht genau in der Mitte der Bibel. Wenn man alle Verse addiert und durch 2 Teilt, dann ist das das Zentrum der Bibel.
Psalm 118,8-9: "Besser ist''s, beim HERRN Schutz zu suchen, als sich auf Menschen zu verlassen; besser ist''s, beim HERRN Schutz zu suchen, als sich auf Fürsten zu verlassen!"
Selbst wenn es sich um einen einflussreichen Menschen oder einen starken Charakter handelt, ist es besser sich auf Gott zu verlassen.
Es gibt dazu eine Menge Kommentare. Ich will über einen sprechen. Ihr wollt das Schicksal eurer ewigen Seele keinem Menschen anvertrauen. Meine Liebe, vielleicht betet dein Mann. Vielleicht hat er eine gute Beziehung zu Gott. Aber erwarte nicht, dass du daraus einen Vorteil ziehst und dass du auf diese Weise irgendwie auch in den Himmel kommst. Du musst selbst eine Beziehung zu Gott haben. Vielleicht hast du eine Frau, die betet. Sie ist Feuer und Flamme für Gott. Erwarte nicht, dass du deshalb einen Platz beim Mahl des Lammes bekommen wirst. Du musst wiedergeboren sein. Du musst selbst auf Gott vertrauen. Ihr Kinder: Vertraut nicht darauf, dass euch die Beziehung, die eure Eltern zu Gott haben, euch in den Himmel bringen wird. Das wird nichts. Gott hat keine Enkelkinder. Ihr müsst eure eigene lebendige, atmende, laufende und sprechende Beziehung zu dem Erlöser haben oder ihr kommt nicht hinein!
Als ich so Anfang zwanzig war, gab es eine Fülle von Gurus und fernöstlichen Mystikern, denen die Menschen nachliefen. Einige meiner Freunde gaben all ihre irdischen Besitztümer auf und wurden Jünger eines gewissen "heiligen" Mannes. Aber wisst ihr was? Wenn ihr einem Menschen nachfolgt und er vergeht, dann werdet ihr wie er vergehen.
Ich zitiere dazu Psalm 146,3-4: "Verlasset euch nicht auf Fürsten; sie sind Menschen, die können ja nicht helfen. Denn des Menschen Geist muss davon, und er muss wieder zu Erde werden; dann sind verloren alle seine Pläne."
Verlasst euch auf sie und ihr werdet vergehen wie sie auch. Die Bibel warnt uns sogar davor, uns auf uns selbst zu verlassen oder auf unsere eigenen guten Werke. Auch die werden euch nicht in den Himmel bringen. Als ich ein kleiner Junge war, sagte mir jemand, dass Gott eine Waage hätte und dass deine guten Werke deine Sünden überwiegen müssten, damit du in den Himmel kommst. Und wenn deine guten Taten deine Sünden überwiegen, dann lässt Gott dich in den Himmel. Freunde, das ist falsch. In der Bibel steht: "Durch Gnade seid ihr errettet, durch den Glauben und nicht durch die Werke, dass kein Mensch sich rühme." Das einzige Werk, das euch in den Himmel bringt, das ist das Werk, das Christus auf Golgatha vollendet hat und es ist allein der Glaube an sein vergossenes Blut, der euch den Weg in den Himmel öffnet. Es ist besser, auf den Herrn zu vertrauen.
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[Originalbotschaft von Pastor Bayless Conley bei answersbc.org]
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